Jede Maschine bekommt ihre Akte, geführt über die Seriennummer: Ausführungsstand, Serviceeinsätze, Wartungsprotokolle. Euer Kunde sieht nur seine eigenen Maschinen und stellt Ersatzteil-Anfragen direkt daraus. Wir bauen das und betreiben es für Euch. Euer ERP bleibt, wo es ist.
Installierte Basis · weltweit
Maschinen
Erkennt ihr das?
Eure Maschinen laufen bei Kunden in aller Welt, viele davon seit fünfzehn Jahren. Der Überblick darüber lebt im Kopf vom Gebietsleiter. Sechs typische Symptome:
Freitag, kurz vor Feierabend, ein Kunde meldet Stillstand. Jetzt sucht der Innendienst: Seriennummer im ERP, Ausführungsstand im Serviceordner, letzter Einsatz im Postfach vom Gebietsleiter.
Der Gebietsleiter hat die halbe Kundenhistorie in seinem Outlook. Ist er im Urlaub, steht die Suche.
„Ich brauche das Teil, das beim letzten Mal getauscht wurde." Viel mehr weiß der Kunde meistens nicht, und er muss es auch nicht wissen. Nur welche Teilnummer zu seinem Ausführungsstand gehört, weiß im Zweifel auch der Innendienst nicht. Getippt wird das Angebot trotzdem von Hand.
Die Maschine beim Kunden sieht anders aus als in der Zeichnung. Vor acht Jahren hat jemand den Antrieb umgebaut.
Die Maschinendokumentation liegt beim Kunden im Ordner. Irgendwann ist der Ordner weg. Dann sucht jemand bei Euch die passende Revision im Laufwerk.
Der Techniker fährt raus und weiß nicht, was der Kollege beim letzten Mal getauscht hat. Das Wartungsprotokoll schreibt er auf Papier, mit Durchschlag. Eine Kopie bleibt beim Kunden, das Original soll zurück ins Werk. Manchmal kommt es an. Wird später über Gewährleistung gestritten, fehlt genau der Nachweis, dass überhaupt gewartet wurde.
Und am Freitagnachmittag steht er ohne das richtige Ersatzteil vor der Anlage, weil niemand wusste, dass es beim letzten Einsatz schon knapp war.
Was Ihr im Wartungsvertrag zugesagt habt, steht im Wartungsvertrag. Also in einem PDF. Welche Maschinen unter Vertrag stehen und welche Frist nächste Woche abläuft, sieht niemand auf Knopfdruck.
Und die einfachste Frage von allen lässt sich nicht beantworten: Welche Maschine steht wo, in welchem Stand, bei welchem Kunden?
So sieht ein Tag mit Kumiko aus.
Das Portal ersetzt das ERP nicht, es hängt sich daneben. Stammdaten und Auftragsanlage bleiben, wo sie sind. Die Anbindung läuft über die API.
„Kunde meldet einen Stillstand, Innendienst sucht Seriennummer und Historie in ERP, Serviceordner und dem Postfach des Gebietsleiters."
→Seriennummer eingeben, fertig. Ausführungsstand, letzter Einsatz und offene Vorgänge stehen da. Auch dann, wenn der Gebietsleiter im Urlaub ist und niemand sein Postfach kennt.
„Maschinendokumentation liegt beim Kunden in einem Ordner, der irgendwann verschwindet."
→Jede Maschine hat ihre Akte, geführt über die Seriennummer. Ausführungsstand, Serviceeinsätze, getauschte Teile, Dokumentationsrevisionen. Nichts davon kann im Lager verschwinden.
„Ersatzteil-Anfrage kommt per Mail, der Kunde kennt seine Teilnummer nicht, der Innendienst übersetzt von Hand in ein Angebot."
→Der Kunde stellt die Anfrage direkt in seiner Maschinenakte. Die Teilnummer stimmt dann von selbst, weil das System den Ausführungsstand kennt.
„Techniker fährt raus ohne Einsatzhistorie, das Wartungsprotokoll entsteht als Papier-Durchschlag und taucht Wochen später als eingescanntes PDF im Laufwerk auf."
→Der Techniker sieht die Historie auf dem Tablet und schreibt das Serviceprotokoll vor Ort. Der Kunde quittiert es direkt, danach hängt es in der Akte. Damit haben beide Seiten ihren Nachweis: Ihr die Vertragserfüllung, Euer Kunde den Beleg für seinen Auditor.
„Endkunde, Servicetechniker, Innendienst und Gebietsleitung arbeiten mit unterschiedlichem, unklar geregeltem Zugang."
→Jeder Endkunde ist ein eigener Mandant und sieht nur seine Maschinen. Die Trennung sitzt in der Datenbank, nicht in einem Filter, den ein Bug aushebeln kann. Techniker, Innendienst und Gebietsleitung bekommen eigene Rollen.
„Wartungsverträge stecken in Vertragsdokumenten, niemand sieht auf Knopfdruck, welche Frist gerade läuft."
→Verträge und Fristen liegen als Daten im System. Läuft eine ab, meldet sich das Portal vorher.
Installierte Basis · weltweit
Maschinen
Techniker Novakhat den Servicebericht vor Ort erfasst: Hydraulikventil getauscht, Ersatzteil direkt aus der Maschinenakte bestellt. Ausführungsstand und Dokumentation sind aktualisiert.
So kommt ihr dahin.
Pilot-Programm: 3 Monate kostenlos, Setup und Hosting inklusive, im Gegenzug dürfen wir daraus eine Case Study machen. Fragt einfach an, ob gerade ein Platz frei ist. Danach fixes Pricing, Setup einmalig, Hosting monatlich, getrennt ausgewiesen.
1 / 3
Wir reden über Eure Service-Realität: wie viele Maschinen draußen stehen, wie Ihr heute Ersatzteil-Anfragen und Serviceeinsätze verwaltet. Klare Antwort am Ende: passt das, oder nicht.
2 / 3
Der Start ist eine Produktlinie oder ein Servicebereich, nicht der ganze Maschinenpark auf einmal. Wir bauen Maschinenakten, Rollen für Endkunde, Techniker, Innendienst und Gebietsleitung sowie die API-Anbindung an Euer ERP auf. Für Pilot-Kunden kostenlos, sonst Festpreis im 4-stelligen Bereich, je nach Umfang.
3 / 3
Hosting in Deutschland (Hetzner) oder On-Prem auf Eurem Server. Updates, Backups, Monitoring, direkter Slack-Kanal zum Maintainer. Monatlicher Festpreis nach Maschinen-Anzahl, nicht nach der Zahl Eurer Endkunden.
Setup-Sprint und laufendes Hosting sind getrennte Positionen. Setup einmalig, Hosting monatlich. Das Pilot-Programm deckt beide für 3 Monate. Und falls wir als Anbieter ausfallen: der generierte Code liegt in Eurem eigenen Repo, die Daten in Eurer Postgres-Datenbank, betrieben in Docker. Das Portal läuft auf Eurem Server weiter, auch ohne uns. (Der Self-Host-Pfad mit rund 50 € Hetzner im Monat ist die separate Option für Eure eigenen Devs, nicht der Service-Preis hier.)
Tech-Substanz für IT-Leitung
Mandantentrennung für jeden Endkunden →
Jeder Kunde sieht nur seine eigenen Maschinen. Die Isolation sitzt in der Datenbank-Query selbst, tenant-scoped von Grund auf. Das trägt auch ein Portal mit hunderten Endkunden auf einer Plattform.
Maschinenakte per Event-Sourcing →
Jeder Serviceeinsatz, jeder Teiletausch, jede Dokumentationsrevision ist ein Event. Lückenlose Maschinenhistorie über 15 bis 20 Jahre Lebensdauer, nicht nur über die letzten paar Jahre.
Vier Rollen, vier Sichten →
Endkunde, Servicetechniker, Innendienst und Gebietsleitung sehen genau das, was ihre Rolle erlaubt. Rechte an Aktionen gekoppelt, nicht an eine geteilte Oberfläche.
Hosting in DE oder On-Prem →
Hetzner Deutschland, Euer Kubernetes oder Bare-Metal, air-gapped möglich. Kundendaten aus aller Welt bleiben unter Eurer Kontrolle.
Pilot-Programm offen für Maschinen- und Anlagenbauer im DACH-Raum. Direkter Kontakt zum Maintainer, kein Sales-Funnel.