Für Maschinen- und Anlagenbauer · installierte Basis weltweit

Service-Portal.Vom Postfach des Gebietsleiters zur Maschinenakte.

Jede Maschine bekommt ihre Akte, geführt über die Seriennummer: Ausführungsstand, Serviceeinsätze, Wartungsprotokolle. Euer Kunde sieht nur seine eigenen Maschinen und stellt Ersatzteil-Anfragen direkt daraus. Wir bauen das und betreiben es für Euch. Euer ERP bleibt, wo es ist.

kumiko.rocks/service

Installierte Basis · weltweit

Maschinen

+ Serviceauftrag
SeriennummerMaschine und KundeStatusNächster Termin
SN-48213Spritzgussanlage X200 · Müller Kunststoff, DEStörung gemeldetheute
SN-47905Verpackungslinie V12 · Nordic Pack, SEServiceeinsatz geplantin 2 Tagen
SN-46188CNC-Bearbeitungszentrum M9 · Anter s.r.o., CZErsatzteil angefragtläuft
SN-44502Abfüllanlage F4 · Rossi Beverages, ITWartungsvertrag läuft ausin 12 Tagen
SN-49117Palettierroboter P3 · Meier Logistik, DEInbetriebnahme abgeschlossen

Erkennt ihr das?

Heute, in jeder zweiten Serviceorganisation.

Eure Maschinen laufen bei Kunden in aller Welt, viele davon seit fünfzehn Jahren. Der Überblick darüber lebt im Kopf vom Gebietsleiter. Sechs typische Symptome:

So sieht ein Tag mit Kumiko aus.

Selbe Realität, andersrum erzählt.

Das Portal ersetzt das ERP nicht, es hängt sich daneben. Stammdaten und Auftragsanlage bleiben, wo sie sind. Die Anbindung läuft über die API.

„Kunde meldet einen Stillstand, Innendienst sucht Seriennummer und Historie in ERP, Serviceordner und dem Postfach des Gebietsleiters."

Seriennummer eingeben, fertig. Ausführungsstand, letzter Einsatz und offene Vorgänge stehen da. Auch dann, wenn der Gebietsleiter im Urlaub ist und niemand sein Postfach kennt.

„Maschinendokumentation liegt beim Kunden in einem Ordner, der irgendwann verschwindet."

Jede Maschine hat ihre Akte, geführt über die Seriennummer. Ausführungsstand, Serviceeinsätze, getauschte Teile, Dokumentationsrevisionen. Nichts davon kann im Lager verschwinden.

„Ersatzteil-Anfrage kommt per Mail, der Kunde kennt seine Teilnummer nicht, der Innendienst übersetzt von Hand in ein Angebot."

Der Kunde stellt die Anfrage direkt in seiner Maschinenakte. Die Teilnummer stimmt dann von selbst, weil das System den Ausführungsstand kennt.

„Techniker fährt raus ohne Einsatzhistorie, das Wartungsprotokoll entsteht als Papier-Durchschlag und taucht Wochen später als eingescanntes PDF im Laufwerk auf."

Der Techniker sieht die Historie auf dem Tablet und schreibt das Serviceprotokoll vor Ort. Der Kunde quittiert es direkt, danach hängt es in der Akte. Damit haben beide Seiten ihren Nachweis: Ihr die Vertragserfüllung, Euer Kunde den Beleg für seinen Auditor.

„Endkunde, Servicetechniker, Innendienst und Gebietsleitung arbeiten mit unterschiedlichem, unklar geregeltem Zugang."

Jeder Endkunde ist ein eigener Mandant und sieht nur seine Maschinen. Die Trennung sitzt in der Datenbank, nicht in einem Filter, den ein Bug aushebeln kann. Techniker, Innendienst und Gebietsleitung bekommen eigene Rollen.

„Wartungsverträge stecken in Vertragsdokumenten, niemand sieht auf Knopfdruck, welche Frist gerade läuft."

Verträge und Fristen liegen als Daten im System. Läuft eine ab, meldet sich das Portal vorher.

kumiko.rocks/service

Installierte Basis · weltweit

Maschinen

+ Serviceauftrag
SeriennummerMaschine und KundeStatusNächster Termin
SN-48213Spritzgussanlage X200 · Müller Kunststoff, DEStörung gemeldetheute
SN-47905Verpackungslinie V12 · Nordic Pack, SEServiceeinsatz geplantin 2 Tagen
SN-46188CNC-Bearbeitungszentrum M9 · Anter s.r.o., CZErsatzteil angefragtläuft
SN-44502Abfüllanlage F4 · Rossi Beverages, ITWartungsvertrag läuft ausin 12 Tagen
SN-49117Palettierroboter P3 · Meier Logistik, DEInbetriebnahme abgeschlossen
Maschinenakte · SN-48213heute, 09:12

Techniker Novakhat den Servicebericht vor Ort erfasst: Hydraulikventil getauscht, Ersatzteil direkt aus der Maschinenakte bestellt. Ausführungsstand und Dokumentation sind aktualisiert.

So kommt ihr dahin.

Vom Erstgespräch zur laufenden App.

Pilot-Programm: 3 Monate kostenlos, Setup und Hosting inklusive, im Gegenzug dürfen wir daraus eine Case Study machen. Fragt einfach an, ob gerade ein Platz frei ist. Danach fixes Pricing, Setup einmalig, Hosting monatlich, getrennt ausgewiesen.

1 / 3

Erstgespräch, kostenfrei, 30 Minuten.

Wir reden über Eure Service-Realität: wie viele Maschinen draußen stehen, wie Ihr heute Ersatzteil-Anfragen und Serviceeinsätze verwaltet. Klare Antwort am Ende: passt das, oder nicht.

2 / 3

Setup-Sprint, einmaliger Aufwand, 2 bis 4 Wochen.

Der Start ist eine Produktlinie oder ein Servicebereich, nicht der ganze Maschinenpark auf einmal. Wir bauen Maschinenakten, Rollen für Endkunde, Techniker, Innendienst und Gebietsleitung sowie die API-Anbindung an Euer ERP auf. Für Pilot-Kunden kostenlos, sonst Festpreis im 4-stelligen Bereich, je nach Umfang.

3 / 3

Hosting und Support, monatlich, ohne Per-User-Aufschlag.

Hosting in Deutschland (Hetzner) oder On-Prem auf Eurem Server. Updates, Backups, Monitoring, direkter Slack-Kanal zum Maintainer. Monatlicher Festpreis nach Maschinen-Anzahl, nicht nach der Zahl Eurer Endkunden.

Setup-Sprint und laufendes Hosting sind getrennte Positionen. Setup einmalig, Hosting monatlich. Das Pilot-Programm deckt beide für 3 Monate. Und falls wir als Anbieter ausfallen: der generierte Code liegt in Eurem eigenen Repo, die Daten in Eurer Postgres-Datenbank, betrieben in Docker. Das Portal läuft auf Eurem Server weiter, auch ohne uns. (Der Self-Host-Pfad mit rund 50 € Hetzner im Monat ist die separate Option für Eure eigenen Devs, nicht der Service-Preis hier.)

Tech-Substanz für IT-Leitung

Wie das technisch funktioniert

Reden wir über Eure installierte Basis.

Pilot-Programm offen für Maschinen- und Anlagenbauer im DACH-Raum. Direkter Kontakt zum Maintainer, kein Sales-Funnel.