Die Retool-Alternative mit eingebautem Änderungsprotokoll. Daten und KI bleiben in eurem Rechenzentrum.
Eine typische Ausgangslage
Ein Spezialmaschinenbauer mit rund 180 Mitarbeitern und eigener IT (vier Entwickler, ein Systemadministrator). Im Einsatz sind Excel, eine Access-Datenbank und ein paar PHP-Tools aus 2014. Ein Pilotprojekt mit Retool, einem Baukasten für interne Firmenanwendungen aus den USA, liegt seit zwei Jahren auf Eis, weil die Geschäftsführung gesagt hat: „Nichts in der US-Cloud.“
Gebraucht werden vier Anwendungen:
- Eine Werkzeug-Ausleihe: wer hat was wann mitgenommen (heute eine Excel-Tabelle mit drei Spalten).
- Ein Reklamationsablauf (heute E-Mail-Ping-Pong und ein Word-Dokument).
- Ein Lieferantenportal für Bestellbestätigungen (heute PDF und manuelles Ablegen).
- Eine Inventur-App für mobile Geräte (heute Klemmbrett und Excel-Import).
Alle vier brauchen Login, Rollen und Rechte, ein Änderungsprotokoll, Suche und Export. Mit einem Baukasten für interne Tools wären sie in zwei Wochen gebaut, wenn er DSGVO-konform auf dem eigenen Server läuft.
Was heute fehlt
Retool, Tooljet, Appsmith
- Software aus der US-Cloud, oder der Eigenbetrieb ist aufwendig.
- Das Änderungsprotokoll ist nicht eingebaut, jedes Team baut es selbst.
- KI-Funktionen laufen nur über US-Dienste (OpenAI).
- Der Preis wächst mit der Zahl der Nutzer. Ab 50 Mitarbeitern tut das weh.
Eigenbau
- Sechs Monate Entwicklungszeit pro Tool.
- Änderungsprotokoll, Trennung der Bereiche und Rechteverwaltung werden immer wieder neu gebaut.
- Der Aufwand für den Systemadministrator wächst mit jedem Tool.
- Kein KI-Komfort, weil ein eigenes Sprachmodell im Haus aufwendig einzurichten ist.
SAP und Microsoft
- Lizenzkosten im fünfstelligen Bereich pro Modul.
- Anpassungen brauchen teure externe Berater.
- Schwerfällig: Tools brauchen Monate bis zum Start.
Was Kumiko anders macht
| Schmerz | Kumiko-Antwort |
|---|---|
| „Daten dürfen nicht in die US-Cloud“ | Betrieb auf eurem eigenen Server (On-Prem). Nach außen geht nur, was ihr ausdrücklich erlaubt |
| „KI brauchen wir, aber nicht extern“ | Ein Sprachmodell (Llama, Mistral) läuft auf eurem eigenen GPU-Server. Der Wechsel geschieht über eine Einstellung, ohne Programmierung |
| „Ein Änderungsprotokoll ist Pflicht (DSGVO, ISO 27001)“ | Ist eingebaut. Jede Änderung wird einzeln festgehalten und ist lückenlos nachvollziehbar. Wer hat den Datensatz am 12.3. um 14:32 geändert? Eine Abfrage genügt |
| „Retool kostet pro Nutzer“ | Es gibt keinen Preis pro Nutzer. Ihr zahlt Hosting und die Pro-Lizenz, unabhängig von der Zahl eurer Mitarbeiter |
| „Eigenbau dauert ewig“ | Ein Designer im Browser zum visuellen Bearbeiten. Der AI-Builder erstellt die technische Grundlage aus einer Beschreibung in Alltagssprache (ab H2 2026) |
| „Abhängigkeit vom Anbieter“ | Der erzeugte Code liegt in eurem eigenen Git-Repository (Code-Ablage). Das Framework ist öffentlich unter der Lizenz BSL 1.1 und wird nach 2 Jahren zu Apache-2.0, einer freien Open-Source-Lizenz. Selbst betreiben ist jederzeit möglich |
Warum das im Mittelstand passt
- Mehrere Standorte, Gesellschaften oder Abteilungen ab dem ersten Tag: eine Plattform mit beliebig vielen getrennten Bereichen (Mandanten). Jeder Bereich hat eigene Daten, eigene Berichte und eigene Einstellungen. Die Trennung ist eingebaut und muss nicht selbst gebaut werden. Heute live: publicstatus.eu bedient mehrere Kunden auf einer Instanz, jeweils mit eigener Subdomain und eigenem Erscheinungsbild.
- Datenschutz ist Teil der Technik: Hosting in Deutschland, DSGVO und Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) sind machbar, die KI bleibt im eigenen Haus, das Änderungsprotokoll ist lückenlos.
- KI baut eure Tools, in Wochen statt Monaten (ab H2 2026). Aus einer Beschreibung in Alltagssprache wird eine fertige Anwendung. Werkzeug-Ausleihe, Reklamationsablauf und Inventur-App entstehen jeweils in Tagen statt Wochen. Eure Entwickler bauen das, was nur euer Unternehmen braucht, das Standardgerüst kommt fertig. Pilotkunden bekommen früheren Zugang.
Für die IT-Leitung: Das Framework liegt öffentlich auf GitHub. Ihr behaltet App, Repository und Zugang zum Quellcode. Fällt die Plattform morgen weg, betreibt ihr die Anwendungen selbst weiter.
Preise
- Self-Host: Framework und Bausteine sind kostenlos nutzbar (Lizenz BSL 1.1). Eine einzelne App auf einem kleinen Hetzner-Server kostet ab rund 10 € im Monat. Unsere eigene Plattform mit allen Apps läuft auf einem Server für 60 € im Monat. Nach oben hängt es vom Datenverkehr ab und davon, welche Zusatzbausteine ihr mitbetreibt: Suchmaschine (Meilisearch), Zwischenspeicher (Redis), Dateispeicher.
- kumiko.rocks Pro: Richtwert ab 49 € im Monat pro App, Hosting in Deutschland, ihr nutzt euren eigenen Zugang zu einem KI-Anbieter.
- Enterprise: Richtwert im mittleren vier- bis fünfstelligen Bereich pro Jahr, dediziert oder auf eurem eigenen Server, mit Service-Level-Vereinbarung (SLA) und Premium-Support.
- Pilot-Programm: 3 Monate kostenlos, mit gemeinsamem Setup-Sprint. Im Gegenzug dürfen wir daraus eine Fallstudie machen.
Die Beträge für Pro und Enterprise sind Richtwerte. Endgültige Preise gibt es nicht vor Q1 2027.
Details: Preise.
Heute ansehen
Heute zeigbar: publicstatus.eu als Live-Referenz und ein gemeinsamer Walk-Through über euren konkreten Anwendungsfall.
Nächster Schritt
Pilot-Programm, Plätze auf Anfrage: schreibt an [email protected] für ein 30-minütiges Vorgespräch. Kein Druck: Wenn Kumiko nicht passt, sagen wir es.