Was DACH-IT-Leiter in Erstgesprächen zuerst fragen
Drei Fragen tauchen in fast jedem Pilot-Gespräch auf: Hosting, Audit, Lock-in. So antworten wir — und warum das kein Marketing-Blabla ist.
Nach einem Dutzend Erstgesprächen mit IT-Leitung und Geschäftsführung im DACH-Mittelstand fällt auf: die ersten drei Fragen sind fast immer dieselben. Nicht Features, nicht KI-Hype.
1. „Wo liegen die Daten — und dürfen sie in die US-Cloud?”
Meist: nein. Antwort: Hetzner DE, euer Kubernetes, On-Prem oder air-gapped. Kumiko ist für Teams gebaut, die den Datenfluss selbst kontrollieren wollen — nicht für „wir vertrauen dem SaaS-Anbieter”.
2. „Wer hat was wann geändert — Audit ist Pflicht”
ISO, DSGVO, OEM-Audits. Antwort: Event-Sourcing als Default, nicht als Add-on. Jede Änderung ist ein Event — rekonstruierbar, nicht „wir loggen mal irgendwas in eine Tabelle”.
3. „Was passiert, wenn ihr morgen weg seid?”
Antwort: Repo bleibt bei euch. Generierter Code, Postgres, Deploy-Pfad — kein Per-User-Lock-in. Enterprise bekommt Framework-Source-Zugang für Audits.
Wenn eure IT-Leitung dieselben drei Fragen stellt: gut. Das sind genau die Stellen, an denen Kumiko bewusst anders gebaut ist als Retool, Notion oder generische No-Code-Baukästen.
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